A-Wurf
Unsere kleinen sind am 25.10.2025 geboren

Status Information
frei = Kitten ist noch auf der Suche nach einem Zuhause
option = Es gibt Interessenten, aber es ist noch nichts entschieden, Anfragen sind weiterhin Willkommen
Vergeben = ich habe mein Zuhause gefunden (eine Anzahlung wurde geleistet und der Vertrag wurde unterschrieben)
Abgabeinformationen
Lesen Sie sich in Ruhe unsere Informationen durch. Sollten Sie Interesse an einem unserer Kätzchen haben nehmen sie gerne über unser Kontaktformular Kontakt mit uns auf und wir vereinbaren ein Termin zum Probekuscheln. Kontaktformular

Über uns
Unsere Katzen leben mit uns zusammen, kennen alle Alltagsgeräusche und spielende Kinder. Wir haben 3 Kinder (geboren 2018, 2020 und 2024). Hier ist also immer einiges los. Bei uns im Haushalt lebt noch unser Border Colli.
Die Kätzchen wachsen bei uns sehr liebevoll auf und ziehen deshalb auch nur in ein neues liebevolles Zuhause.

Abgabeinformation
Unsere Kätzchen dürfen frühestens mit 3 Monaten in ihr neues Zuhause ziehen.
Sie sind bei der Abgabe ausreichend geimpft und besitzen einen Europäischen Impfausweis. Zuchttiere werden bei Bedarf auch gegen Tollwut geimpft. Sie sind gechipt, entwurmt und haben einen Stammbaum vom KfB.
Wir geben keine Katze in Einzelhaltung oder unkontrollierten Freigang ab.

Mitgebsel
Damit der Umzug etwas leichter fällt, bekommen sie ein kleines Auszugspaket mit. Das Paket besteht aus dem gewohnten Futter, Spielzeug und eine kleine Decke die nach Zuhause riecht.

Preise einer Rassenkatze
Anfänger in Sachen Katzenkauf ("und das sind sicherlich die allermeisten") sind nicht selten schockiert oder doch zumindest sehr überrascht, wenn sie erstmals am Telefon einen Preis ab 1250 Euro für ein Rassekätzchen genannt bekommen. Schließlich möchte man ja nur eine aus einer guten Zucht stammende Katze, kleine Fehler ist man ja bereit zu akzeptieren, ein Stammbaum muss auch nicht unbedingt sein. Nur soll es eben ein Rassetier sein. Eine herkömmliche Hauskatze entspricht entweder nicht so sehr dem Geschmack, oder ist von zweifelhafter Gesundheit und Erziehung. Viele Katzenliebhaber sind der Ansicht, dass "die Züchter" bei solchen Preisen das große Geld machen, sich eine goldene Nase verdienen.
Seriöse Züchter sehen sich gezwungen, sich gegen solche Behauptungen zur Wehr zu setzen. So listen manche von ihnen auf Heller und Pfennig ihre Unkosten auf, um zu beweisen, dass hier kein Geld verdient wird, und Preise um die 1100-1500,- Euro gerade die Kosten decken.
Wer einmal genau überlegt, was alles notwendig ist, um Rassekatzen optimal aufzuziehen, kommt schnell dahinter:
Rassekatzenzucht ist ein Hobby, und ein Hobby kostet Geld, statt etwas einzubringen!
Da sind zunächst die Anschaffungskosten für gute Zuchttiere, die können schnell bei 1800,- Euro pro Tier liegen.
Dann folgen die Vereinsbeiträge, denn ein seriöser Züchter ist auf jeden Fall in einem guten Verein.
Fachliteratur und Seminare, um sich fortzubilden, fallen laufend an. Die Wohnung muss katzengerecht eingerichtet werden, evtl. auch der Garten bzw. die Terrasse oder der Balkon. Ein Ausstellungsbesuch, vielleicht sogar im Ausland,
schlägt schnell mit ein paar hundert Euro zu Buche. Die Zuchttiere müssen besonders gut ernährt werden und verlangen regelmäßige Impfungen. Die Deckung bei einem guten Kater kostet auch einige hundert Euro, aber auch die Haltung eines eigenen Deckkaters ist nicht billig. Sind die Kitten da, müssen Anzeigen geschaltet werden und auch die Kleinen verlangen bestes Futter und die Grund-Impfungen. Die Ausstellung der Stammbäume kostet hingegen nur ca. 30,- Euro. Was der Züchter allerdings an Sorgen und Arbeit in die Aufzucht steckt, das schlägt sich in der Regel kaum im Preis nieder.
Mit "Billigkatzen" zieht man oft den Kürzeren!
Sparen lohnt sich gerade bei der Anschaffung eines Tieres selten. Ein Lebensgefährte für etwa 15 Jahre und länger sollte mit Verstand und Mühe ausgesucht und nicht vom Preis abhängig gemacht werden. Kann man sich die durchschnittlichen Preise für seine Traumkatze nicht leisten, so sollte man lieber nach einem Hauskätzchen Ausschau halten, als eine Zucht, die unwürdige, teils tierquälerische Haltungs-und Aufzuchtbedingungen bietet, durch einen Mitleidskauf zu unterstützen.
Ein kränkelndes, verhaltensauffälliges Problemtier ist oftmals nicht tragbar für Familie und Haushalt. Mancher sieht dies leider erst zu spät ein, nämlich nach gemachter schlechter Erfahrung. Dies sind gerade die Katzenkäufer,
die sogenannte Billig- und Massenzuchten unterstützen und am Leben erhalten.
Ein Züchter, der Rassekatzen ohne Stammbaum anbietet, hat es sich entweder durch seine schlechte Tierhaltung verwirkt, in einem ordentlichen Verein Mitglied zu sein, oder er erhielt keine Stammbäume vom Verein, weil er die Zuchtbestimmungen nicht eingehalten hat. Wenn also ohne Vereinsmitgliedschaft gezüchtet wird, entzieht sich ein solcher "Züchter", ganz bewusst jeglicher Kontrolle. Man kann also von vornherein annehmen, dass er Verstöße gegen die Interessen der Katzen begeht oder beabsichtigt, sonst bräuchte er ja Kontrolle nicht zu fürchten.
Bei ernsthaften Rassekatzenfreunden, die sich mit dem Kauf ihrer Traumkatze Zeit lassen und sich nicht mal eben auf die Schnelle irgendein Tier zulegen, haben die Preise Akzeptanz und Einsicht gefunden. Welcher seriöse Züchter wäre auch noch zur Aufzucht schöner, gesunder und charakterfester Kitten bereit, wenn er bei jedem Tier drauflegen müßte.
Das muß man ohnehin, wenn ein neues Außengehege fällig ist oder eine teure Zuchtkatze keine Jungen bekommt oder nach einem Kaiserschnitt die Aufzucht verweigert. Handaufzucht ist nämlich ein 24-Stundenjob bei dem nicht nur
der Jahresurlaub drauf geht!
Die Freude an schönen, verschmusten und kerngesunden Kätzchen mit zufriedenen Käufern ist der wirkliche
Lohn der Züchter!
nach © IG Maine Coon






