Um den 13.08.2026

Mögliche Farben:
Kater: black- tabby (mit oder ohne weiß) (mit oder ohne Silber)
Mädchen: tortie-tabby (mit oder ohne weiß) (mit oder ohne Silber)
Pläne für den Herbst/Winter 2026
Wir würden uns sehr freuen, wenn diese Verpaarung Zustande kommt. Wir danken unserer lieben Freundin Martina Thomas (vom Veitenstein) für die tolle Möglichkeit!

Aida of ForestCircle
Mögliche Farben Mädchen:
- black-tortie-tabby, blue-tortie-tabby (mit oder ohne Weiß)(mit oder ohne Silber)
- black-tabby, blue-tabby (mit oder ohne Weiß)(mit oder ohne Silber)
- amber-tabby, lightamber-tabby (mit oder ohne Weiß)(mit oder ohne Silber)
- amber-tortie-tabby, lightamber-tortie tabby(mit oder ohne Weiß)(mit oder ohne Silber)

SE* Iconic Billy Idol
Mögliche Farben Kater:
-black-tabby, blue-tabby (mit oder ohne Weiß)(mit oder ohne Silber)
red-tabby, creme-tabby (mit oder ohne Weiß)(mit oder ohne Silber)
- amber-tabby, lightamber-tabby (mit oder ohne Weiß)(mit oder ohne Silber)
Abgabeinformationen
Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um sich unsere Informationen in Ruhe durchzulesen. Sollten Sie Interesse an einem unserer Kätzchen haben, freuen wir uns über eine Nachricht über unser Kontaktformular. Gerne vereinbaren wir dann einen Termin zum Probekuscheln mit Ihnen. Kontaktformular

Über uns
Unsere Kätzchen wachsen mitten im Familienleben auf. Sie sind bestens sozialisiert, kennen alle Alltagsgeräusche und den Trubel unserer drei Kinder (geboren 2018, 2020 und 2024). Auch unser Border Collie gehört fest zu unserem Rudel, sodass die Kleinen von Anfang an an Hunde gewöhnt sind.
Da unsere Kätzchen sehr liebevoll und eng mit uns zusammen aufwachsen, wünschen wir uns für sie ein ebenso herzliches Zuhause auf Lebenszeit.

Abgabeinformation
Unsere Kätzchen dürfen ab einem Alter von mindestens 12-16 Wochen in ihr neues Zuhause umziehen. Bei ihrem Auszug sind sie selbstverständlich mehrfach entwurmt, gechipt und besitzen einen offiziellen Stammbaum des KfB sowie einen EU-Heimtierausweis mit vollständigem Impfschutz. Zuchttiere erhalten bei Bedarf zusätzlich eine Tollwutimpfung.
Da uns das Wohlergehen unserer Tiere sehr am Herzen liegt, geben wir unsere Kätzchen ausschließlich in artgerechte Haltung ab – das bedeutet: keine Einzelhaltung und kein unkontrollierter Freigang.
Wichtige Information: Um das Wohlergehen unserer Schützlinge langfristig sicherzustellen, verlassen uns alle Katzenbabys bereits frühkastriert. Die Kosten hierfür werden zusätzlich zum Kaufpreis berechnet.

Mitgebsel
Damit der Umzug in das neue Zuhause leichter fällt, erhalten Sie ein kleines Auszugspaket. Es enthält das gewohnte Futter, eine Kopie des Stammbaums, Spielzeug sowie eine kleine Decke, die nach Zuhause riecht.

Preise einer Rassenkatze
Warum Rassekatzen ihren Preis haben: Ein Blick hinter die Kulissen der Zucht
Wer sich erstmals mit dem Kauf einer Rassekatze beschäftigt, ist oft überrascht: Preise ab 1.250 Euro sind für Einsteiger keine Seltenheit und sorgen nicht selten für Verwunderung. Oft besteht der Wunsch nach einem Rassetier, während man bei Merkmalen wie dem Stammbaum oder „kleinen Fehlern“ bereit ist, Abstriche zu machen. Gleichzeitig werden herkömmliche Hauskatzen entweder als optisch weniger ansprechend wahrgenommen oder aufgrund von Sorgen um Gesundheit und Wesen ausgeschlossen. Viele Interessenten vermuten daher vorschnell, dass Züchter sich mit solchen Preisen eine „goldene Nase“ verdienen.
Die Realität: Zucht als aufwendiges Hobby
Seriöse Züchter sehen sich oft mit diesen Vorwürfen konfrontiert. Sie führen akribisch ihre Kosten auf, um zu belegen, dass ein Preis zwischen 1.100 und 1.500 Euro lediglich die Unkosten deckt. Denn Fakt ist: Rassekatzenzucht ist ein Hobby, das in der Regel Geld kostet, statt welches einzubringen.
Zu den laufenden Ausgaben gehören unter anderem:
Anschaffungskosten: Hochwertige Zuchttiere kosten oft 1.800 Euro und mehr.
Mitgliedschaften & Fortbildung: Beiträge für seriöse Zuchtvereine sowie Fachliteratur und Seminare sind essenziell.
Ausstattung & Umfeld: Eine katzengerechte Wohnung sowie gesicherte Außenbereiche (Garten, Balkon) erfordern Investitionen.
Ausstellungen: Die Teilnahme an Wettbewerben, oft auch international, ist zeit- und kostenintensiv.
Medizinische Versorgung & Zucht: Hochwertige Ernährung, regelmäßige Impfungen, Deckgebühren oder die eigene Haltung eines Deckkaters schlagen mit Hunderten von Euro zu Buche.
Aufzucht: Sobald die Kitten da sind, steigen die Kosten für bestes Futter und die medizinische Grundversorgung.
Der oft genannte Stammbaum ist dabei mit etwa 30 Euro der kleinste Kostenfaktor. Die unbezahlbare Zeit, die Sorgfalt und die emotionale Belastung des Züchters spiegeln sich in den Preisen hingegen kaum wider.
Warum „Billigkatzen“ oft teuer zu stehen kommen
Wer bei der Anschaffung eines Lebewesens, das einen 15 Jahre oder länger begleiten soll, am falschen Ende spart, zahlt meist drauf. Wenn das Budget für die Traumkatze nicht ausreicht, ist es besser, einer Katze aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben, anstatt „Mitleidskäufe“ bei Vermehrern zu tätigen. Diese unterstützen oft unwürdige, teils tierquälerische Haltungsbedingungen.
Die Folgen sind häufig kränkelnde oder verhaltensauffällige Tiere, die für die neue Familie zur Belastung werden. Viele Käufer erkennen diesen Fehler erst nach schmerzhaften Erfahrungen.
Augen auf bei der Züchterwahl
Ein Züchter, der Tiere ohne Stammbaum anbietet, hat sich entweder durch mangelhafte Haltung für eine Vereinsmitgliedschaft disqualifiziert oder hält sich bewusst nicht an die Zuchtbestimmungen des Vereins. Wer ohne Kontrolle züchtet, hat in der Regel etwas zu verbergen. Seriöse Zucht bedeutet hingegen Transparenz und das Wohl der Tiere an oberster Stelle.
Fazit: Qualität und Vertrauen als Basis
Ernsthafte Katzenfreunde, die sich Zeit bei der Suche lassen, verstehen heute, dass diese Preise gerechtfertigt sind. Kein seriöser Züchter würde den enormen Aufwand betreiben, gesunde und charakterfeste Kitten aufzuziehen, wenn dies nicht finanziell zumindest tragbar wäre. Unvorhersehbare Kosten – etwa für den Bau eines Außengeheges, ausbleibender Nachwuchs oder komplizierte Geburten, die eine wochenlange 24-Stunden-Handaufzucht erfordern – führen ohnehin oft dazu, dass Züchter „draufzahlen“.
Der wahre Lohn eines Züchters ist nicht der finanzielle Gewinn, sondern die Freude an gesunden, wesensfesten Kätzchen und die Zufriedenheit der neuen Besitzer.